Was bedeutet Logistik?
Gefahrgutlager
Ein Gefahrgutlager ist ein speziell gesicherter Bereich zur Lagerung von Stoffen, die aufgrund ihrer Eigenschaften wie Explosivität, Entzündlichkeit oder Giftigkeit besondere Sicherheitsvorkehrungen erfordern. In Logistik und Industrie gelten hier strenge Vorschriften zum Schutz von Menschen und Umwelt.
Die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) ist eine deutsche Rechtsverordnung, die den Umgang mit gefährlichen Stoffen und Zubereitungen regelt, um Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Sie legt Pflichten für Lagerung, Kennzeichnung, Handhabung und Dokumentation von Gefahrstoffen fest. In der Logistik und Lagerhaltung dient die GefStoffV als Grundlage für Planung, Betrieb und Genehmigung von Gefahrgutlagern sowie für Sicherheitsmaßnahmen, Schulungen und Risikobewertungen.
Spezialisierte Logistikimmobilien sind Lager- oder Logistikgebäude, die speziell für besondere Anforderungen gebaut sind – etwa für temperaturgeführte Waren (Kühlhäuser), Gefahrgutlager, Pharma-Logistik oder automatisierte Hochregallager. Sie bieten besondere technische Ausstattung und Sicherheitsstandards.
- Kundennähe: Wie schnell und einfach sind Zielkunden erreichbar?
- Verkehrsanbindung: Gibt es gute Straßen, Schienen- oder Luftwege für den Vertrieb?
- Infrastruktur: Gibt es geeignete Lager-, Vertriebs- oder Logistikzentren in der Nähe?
- Marktpotenzial: Wie groß ist die Nachfrage im Einzugsgebiet?
- Wettbewerbsdichte: Wie viele Konkurrenten sind bereits in der Region aktiv?
- Image des Standorts: Wie wird der Standort von Kunden wahrgenommen?
- UKD (Unterkante Decke / Unterkante Dachträger): Gibt die Höhe bis zur Unterkante der Dachkonstruktion an.
- UKR (Unterkante Rohr / Haustechnik): Relevant, wenn Installationen wie Lüftung, Sprinklerleitungen oder Leitungen die nutzbare Höhe reduzieren.
- Firsthöhe / Gesamthöhe: Höhe bis zum Dachfirst oder zur Gebäudekante, oft für baurechtliche Angaben oder Brandschutz relevant, aber nicht gleich nutzbare Hallenhöhe.
- Die Bruttoanfangsrendite stellt den Jahresrohertrag (in der Regel die Mieteinnahmen) ins Verhältnis zum Kaufpreis der Immobilie.
- Die Nettoanfangsrendite bezieht zusätzlich Betriebskosten, Bewirtschaftungskosten und nicht umlagefähige Aufwendungen ein und gibt damit ein realistischeres Bild der Rentabilität wieder.
- Kurierdienste übernehmen dabei meist besonders kurzfristige und direkte Zustellungen ohne Umladung.
- Expressdienste hingegen garantieren die Lieferung innerhalb eines genau definierten Zeitrahmens garantieren, häufig bereits am nächsten Tag.
- Paketdienste hingegen konzentrieren sich auf die standardisierte Beförderung kleinerer Sendungen in großen Mengen und mit flächendeckendem Zustellnetz.
- Die BGF umfasst alle Flächen einschließlich Konstruktions- und Funktionsflächen.
- Die NGF berücksichtigt nur die tatsächlich nutzbaren Flächen.
- Die gif-Methode (MF-G) differenziert nochmals zwischen nutzbaren, technischen und Verkehrsflächen und gilt in der gewerblichen Praxis als Standard, da sie eine transparente und vergleichbare Berechnung der Mietfläche ermöglicht.
Der Vorteil liegt in der hohen Flexibilität für die Vermieterseite: Die Flächen lassen sich je nach Nachfrage an mehrere Nutzer gleichzeitig vergeben oder vollständig von einem einzigen Mieter belegen.
- WGK 1: schwach wassergefährdend
- WGK 2: deutlich wassergefährdend
- WGK 3: stark wassergefährdend
