Industriegebiet Nord I - Gardelegen
Gardelegen, HansestadtDas Industriegebiet Nord I in Gardelegen bietet eine solide Basis für Unternehmen und ist gut an das Verkehrsnetz angebunden. Die Region vereint historische Aspekte mit modernen wirtschaftlichen Entwicklungen.
Allgemeine Informationen
Das Industriegebiet Nord I in der Hansestadt Gardelegen ist ein bedeutendes Gewerbegebiet im Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt. Gardelegen ist die drittgrößte Stadt Deutschlands nach Fläche und besteht aus der Kernstadt sowie 48 Ortsteilen. Die Stadt liegt in der südwestlichen Altmark zwischen Berlin und Hannover und ist von ländlichen Strukturen geprägt. Historisch wurde Gardelegen durch verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen, insbesondere in der Textil- und Knopfherstellung, bekannt. Heute ist das Industriegebiet ein Standort für diverse Branchen, darunter Logistik und Automobilzulieferindustrie.
| Flächen | |
|---|---|
| Gesamtfläche | 300.000 m² |
| Verfügbare Fläche | 37.000 m² |
| Verfügbare Fläche erschlossen | 37.000 m² |
| Verfügbare Flächen (Nutzung) | Total | Max |
|---|---|---|
| Industriegebiet (GI) | 120.000 m² | 62.000 m² |
| Grundstücksflächen | |
|---|---|
| Verfügbare Fläche | 37.000 m² |
| Größtes Grundstück | 37.000 m² |
| Grundstücksflächenzahl (GRZ) | 1.4 |
| Gebäudehöhe (GH) | 10 |
| Kaufpreise | |
|---|---|
| Preis | auf Anfrage |
| Erschlossen | auf Anfrage |
| Teilerschlossen | auf Anfrage |
| Unerschlossen | auf Anfrage |
| Infrastruktur | |
|---|---|
| Gleisanschluss | Vorhanden |
| Stromanschluss | Keine Angabe |
| Wasseranschluss | Keine Angabe |
| Abwasseranschluss | Keine Angabe |
| Abwasseranschluss Mischsystem | Keine Angabe |
| Abwasseranschluss Trennsystem | Keine Angabe |
| Abwasseranschluss Misch- und Trennsystem | Keine Angabe |
| Gasanschluss | Keine Angabe |
| Fernwärme | Keine Angabe |
| Breitbandanschluss | Keine Angabe |
| Glasfaseranschluss | Keine Angabe |
| ÖPNV Anbindung | Keine Angabe |
| Bebauungsplan | |
|---|---|
| Status | Keine Angabe |
| Anmerkung | B-Plan rechtsgültig |
| Eckdaten | |
|---|---|
| Name | Industriegebiet Nord I - Gardelegen |
| Ort / PLZ | 39638 Hansestadt Gardelegen |
| Eigentümer | Privat |
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Verkehrsanbindung
Die Anbindung an das Verkehrsnetz des Industriegebiets Nord I ist durch die Autobahnen A14 und A2 gegeben, die eine Einbindung in das regionale und überregionale Straßennetz ermöglichen. Die Bundesstraße B188 verläuft in unmittelbarer Nähe des Gebiets. Zudem wird der Schienenverkehr durch mehrere Bahnhöfe, darunter der Bahnhof Gardelegen und der Bahnhof Stendal, abgedeckt. Für die See- und Binnenlogistik bestehen Optionen über verschiedene Hafen- und Terminalstandorte, wie den Hafen Gardelegen und den Hafen Haldensleben. Der nächstgelegene Verkehrslandeplatz ist Hannover-Langenhagen, der etwa 120 Kilometer entfernt liegt.
| Entfernung zur Autobahn | |
|---|---|
| A2 | 50 km |
| A14 | 37 km |
| Entfernung zur Bundesstraße | |
|---|---|
| B188 | 0.01 km |
| B 71 | 1.19 km |
| Entfernung zur internationaler Flughafen | |
|---|---|
| Hannover | 120 km |
| Entfernung zur regionaler Flughafen | |
|---|---|
| Gardelegen | 2 km |
| Entfernung zum Schienengüterverkehr | |
|---|---|
| Stendal | 35 km |
| Entfernung zum Schienenpersonenverkehr | |
|---|---|
| Gardelegen | 4 km |
| Entfernung zum Binnenhafen | |
|---|---|
| Vahldorf | 30 km |
| Haldensleben | 34 km |
POI
Region
Die Hansestadt Gardelegen ist von einer vielfältigen Geographie geprägt, die von der Colbitz-Letzlinger Heide bis zur Mildeniederung reicht. Die Stadt bietet zahlreiche Ortsteile und Ortschaften, die eine enge Gemeinschaft bilden. Die wirtschaftliche Struktur ist diversifiziert, wobei das Industriegebiet Nord I eine zentrale Rolle spielt. Hier sind Unternehmen aus verschiedenen Branchen angesiedelt, die zur regionalen Wirtschaft beitragen. Die Ansiedlung von Industriebetrieben begann in den 1990er Jahren und hat sich seither kontinuierlich entwickelt. Die Nähe zu wichtigen Verkehrsachsen unterstützt die Logistik und den Transport von Waren. Darüber hinaus ist Gardelegen kulturell und historisch relevant, was sich in der Erhaltung von Bauwerken und der Teilnahme an regionalen Netzwerken zeigt. Hier hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer Garnisonstadt zu einem Standort für Industrie und Gewerbe gewandelt. Die wirtschaftliche Basis wird durch lokale Unternehmen und die Ansiedlung neuer Betriebe gestärkt.
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