Mitteldeutscher Industriepark Großkayna-Frankleben

Braunsbedra, Stadt, Saalekreis

Der Mitteldeutsche Industriepark Großkayna-Frankleben in Braunsbedra bietet eine gut ausgebaute Verkehrsanbindung und ist Teil einer wirtschaftlich geprägten Region.

(GI) Industriegebiet, (GE) Gewerbegebiet
Nutzungsart
6 km
Entfernung zur Autobahn
auf Anfrage
Verfügbare Fläche
auf Anfrage
Standortfläche gesamt
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Allgemeine Informationen

Der Mitteldeutsche Industriepark Großkayna-Frankleben befindet sich in Braunsbedra, einer Stadt im Saalekreis in Sachsen-Anhalt. Diese Stadt entstand 1943 durch den Zusammenschluss der Orte Bedra und Braunsdorf. Braunsbedra liegt etwa 25 Kilometer südlich von Halle (Saale) und 35 Kilometer westlich von Leipzig. Die Region ist durch den Geiseltalsee geprägt, der größte künstliche See Deutschlands ist. Historisch war die Stadt stark von der Braunkohlengewinnung und -verarbeitung beeinflusst. Braunsbedra erhielt 1993 das Stadtrecht und hat sich seitdem weiterentwickelt.

Flächen
Gesamtfläche auf Anfrage
Verfügbare Fläche auf Anfrage
Kaufpreise
Preis auf Anfrage
Erschlossen auf Anfrage
Teilerschlossen auf Anfrage
Unerschlossen auf Anfrage
Infrastruktur
Gleisanschluss Keine Angabe
Stromanschluss Keine Angabe
Wasseranschluss Keine Angabe
Abwasseranschluss Keine Angabe
Abwasseranschluss Mischsystem Keine Angabe
Abwasseranschluss Trennsystem Keine Angabe
Abwasseranschluss Misch- und Trennsystem Keine Angabe
Gasanschluss Keine Angabe
Fernwärme Keine Angabe
Breitbandanschluss Keine Angabe
Glasfaseranschluss Keine Angabe
ÖPNV Anbindung Keine Angabe
Bebauungsplan
Status Keine Angabe
Anmerkung keine weiteren Anmerkungen
Eckdaten
Name Mitteldeutscher Industriepark Großkayna-Frankleben
Ort / PLZ 06242 Braunsbedra
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Verkehrsanbindung

Die verkehrliche Erschließung des Gewerbegebiets ist durch die Nähe zur Autobahn A38 gegeben, die eine Einbindung in das regionale und überregionale Straßennetz ermöglicht. Die Anschlussstelle Merseburg-Süd liegt teilweise im Stadtgebiet von Braunsbedra. Zudem verlaufen die Landesstraßen L 178 und L 179 durch die Stadt. Im Stadtgebiet befinden sich die Bahnhöfe Braunsbedra und Frankleben sowie die Haltepunkte Braunsbedra Pfännerhall und Krumpa, die stündlich von der S-Bahn-Linie 11 Halle–Merseburg–Querfurt bedient werden. Der nächstgelegene Fernbahnhof ist Halle (Saale) Hauptbahnhof. Diese Anbindungen unterstützen die Erreichbarkeit des Gewerbegebiets sowohl für Pendler als auch für den Güterverkehr.

Entfernung zur Autobahn
A38 6 km
Entfernung zur Bundesstraße
B 176 2.61 km

POI

Region

Region

Braunsbedra ist Teil des Mitteldeutschen Braunkohlereviers, was die wirtschaftliche Struktur der Region maßgeblich beeinflusst hat. Die Stadt hat sich von einer ländlichen Siedlung zu einem Industrie- und Wohnstandort entwickelt. Die Einwohnerzahl stieg im Laufe des 20. Jahrhunderts durch verschiedene Eingemeindungen und den Zuzug von Arbeitskräften. Heute sind verschiedene Branchen im Gewerbegebiet vertreten, darunter Logistik und Metallverarbeitung. Die Nähe zu großen Städten wie Halle und Leipzig bietet zusätzliche Potenziale für wirtschaftliche Kooperationen. Die Region profitiert von der vorhandenen Infrastruktur, die sowohl Straßen- als auch Schienenverkehr umfasst. Zudem gibt es in der Umgebung zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, insbesondere am Geiseltalsee, der für Erholung und Wassersport genutzt wird. Die Kombination aus industrieller Basis und naturnahen Erholungsgebieten macht die Region vielseitig.

Einwohner gesamt
10.352
Einwohner
Durchschnittsalter
49
Jahre
SV Beschäftigte am Arbeitsort
2.289
Beschäftigte
Gewerbesteuer Hebesatz
370
%
Niederlassungen (im Kreis)
6.536
Niederlassungen
Fläche
9555
km²
Einwohnerdichte
x5x11x
Einwohner/km²
Zuzüge ()
51xa
Personen
Fortzüge ()
xaxg
Personen
Wanderungssaldo ()
gxag5
Personen
Einpendelnde
a59x
Personen
Auspendelnde
995a9
Personen
SV Beschäftigte
5x1x
Beschäftigte
Geringfügig Beschäftigte
5a11xx
Beschäftigte
Gewerbeanmeldungen ()
9a9xx
Gewerbe
Gewerbeabmeldungen ()
x159
Gewerbe
Genehmigungen neue Nichtwohngebäude ()
955xg
Gebäude
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