Was bedeutet Logistik?
Flurförderfahrzeuge
Flurförderfahrzeuge (FFZ) sind fahrbare Geräte, die in Lagern, Logistikzentren oder Produktionsstätten zum Transport, Einlagern und Umschlag von Waren eingesetzt werden. Typische Beispiele sind Gabelstapler, Hubwagen, Schubmaststapler oder Kommissioniergeräte. Sie sind ein zentraler Bestandteil der Intralogistik, da sie die effiziente Bewegung von Paletten, Containern oder Einzelstücken innerhalb von Hallen und zwischen Lagerbereichen ermöglichen.
Hallenhöhe (UKB: Unterkante Binder) bezeichnet in der Logistik- und Industrieimmobilienplanung die vertikale Ausdehnung einer Halle vom Boden bis zur Unterkante der Hallenbinder. Sie gibt die lichte Höhe an, also den nutzbaren Innenraum, der für Regalsysteme, Flurförderfahrzeuge, Lagerung und Maschineneinsatz zur Verfügung steht. Die Hallenhöhe beeinflusst entscheidend Lagerkapazität, Regalplanung, Umschlagmöglichkeiten und Gebäudeklasse einer Logistikimmobilie.
Weitere gebräuchliche Bezugspunkte sind:
- UKD (Unterkante Decke / Unterkante Dachträger): Gibt die Höhe bis zur Unterkante der Dachkonstruktion an.
- UKR (Unterkante Rohr / Haustechnik): Relevant, wenn Installationen wie Lüftung, Sprinklerleitungen oder Leitungen die nutzbare Höhe reduzieren.
- Firsthöhe / Gesamthöhe: Höhe bis zum Dachfirst oder zur Gebäudekante, oft für baurechtliche Angaben oder Brandschutz relevant, aber nicht gleich nutzbare Hallenhöhe.
Ein Hochregallager ist ein Lagersystem, das durch besonders hohe Regale vertikal stark ausgenutzt wird, um auf begrenzter Grundfläche maximale Lagerkapazität zu erreichen. Hochregallager können manuell, teil- oder vollautomatisiert betrieben werden: Teilautomatisierung umfasst z. B. fördertechnische Unterstützung und teilautomatische Regalbediengeräte, während Vollautomatisierung den kompletten Warenfluss ohne manuelle Eingriffe ermöglicht, gesteuert durch Lagerverwaltungs- und Steuerungssysteme (WMS/WCS). In der Logistikimmobilienplanung beeinflussen Hochregallager Hallenhöhe, Bodenlast, Flurförderfahrzeugeinsatz und Brandschutzanforderungen entscheidend.
- Kundennähe: Wie schnell und einfach sind Zielkunden erreichbar?
- Verkehrsanbindung: Gibt es gute Straßen, Schienen- oder Luftwege für den Vertrieb?
- Infrastruktur: Gibt es geeignete Lager-, Vertriebs- oder Logistikzentren in der Nähe?
- Marktpotenzial: Wie groß ist die Nachfrage im Einzugsgebiet?
- Wettbewerbsdichte: Wie viele Konkurrenten sind bereits in der Region aktiv?
- Image des Standorts: Wie wird der Standort von Kunden wahrgenommen?
- UKD (Unterkante Decke / Unterkante Dachträger): Gibt die Höhe bis zur Unterkante der Dachkonstruktion an.
- UKR (Unterkante Rohr / Haustechnik): Relevant, wenn Installationen wie Lüftung, Sprinklerleitungen oder Leitungen die nutzbare Höhe reduzieren.
- Firsthöhe / Gesamthöhe: Höhe bis zum Dachfirst oder zur Gebäudekante, oft für baurechtliche Angaben oder Brandschutz relevant, aber nicht gleich nutzbare Hallenhöhe.
- Die Bruttoanfangsrendite stellt den Jahresrohertrag (in der Regel die Mieteinnahmen) ins Verhältnis zum Kaufpreis der Immobilie.
- Die Nettoanfangsrendite bezieht zusätzlich Betriebskosten, Bewirtschaftungskosten und nicht umlagefähige Aufwendungen ein und gibt damit ein realistischeres Bild der Rentabilität wieder.
- Kurierdienste übernehmen dabei meist besonders kurzfristige und direkte Zustellungen ohne Umladung.
- Expressdienste hingegen garantieren die Lieferung innerhalb eines genau definierten Zeitrahmens garantieren, häufig bereits am nächsten Tag.
- Paketdienste hingegen konzentrieren sich auf die standardisierte Beförderung kleinerer Sendungen in großen Mengen und mit flächendeckendem Zustellnetz.
- Die BGF umfasst alle Flächen einschließlich Konstruktions- und Funktionsflächen.
- Die NGF berücksichtigt nur die tatsächlich nutzbaren Flächen.
- Die gif-Methode (MF-G) differenziert nochmals zwischen nutzbaren, technischen und Verkehrsflächen und gilt in der gewerblichen Praxis als Standard, da sie eine transparente und vergleichbare Berechnung der Mietfläche ermöglicht.
Der Vorteil liegt in der hohen Flexibilität für die Vermieterseite: Die Flächen lassen sich je nach Nachfrage an mehrere Nutzer gleichzeitig vergeben oder vollständig von einem einzigen Mieter belegen.
- WGK 1: schwach wassergefährdend
- WGK 2: deutlich wassergefährdend
- WGK 3: stark wassergefährdend
